Foto des Monats

Weisheiten


Wer hätt's denkt

Leben


Der Dalai Lama
wurde gefragt, was ihn
am meisten überrascht:

Er sagte:

"Der Mensch,
denn er opfert seine
Gesundheit, um Geld
zu machen.
Dann opfert er
sein Geld, um seine
Gesundheit
wiederzuerlagen.

Und dann ist er so
ängstlich wegen der
Zukunft, dass der die
Gegenwart
nicht genießt;

das Resultat ist, dass er
nicht in der Gegenwart
lebt;

er lebt, als würde er nie
sterben, und dann stirbt
er und hat nie
wirklich gelebt.

[Dalai Lama]

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Informationen und Wissenswertes

Der Name unserer Firma

  "TAXI SENDEN"   

ist nach dem Namensrecht für uns als Taxi-Unternehmen
rechtlich geschützt.


Landgericht Memmingen:

In einem Wettbewerbsprozess hat sich der Taxiunternehmer
Isaak Tangüner, der sich
ebenfalls dieses Namens
bedient hatte, nach eindringlichem Hinweis des Landgerichts Memmingen,
dass dies unzulässig ist, in einem Prozessvergleich am 19.08.2015 zur Vermeidung einer Verurteilung
wie folgt verpflichtet ...

 

**************************************************************************************

 

Thema: Fuhrpark

Das ist unser 'Neuer':

 Und noch eine E-Klasse.

Und gleich mit unseren

neuen Kennzeichen:

NU-TS 400

das TS steht für

TAXI SENDEN

 

MB E-Klasse

 

5 + 2 Sitze

MB E-Klasse

5 Sitze





MB Bus Vito

 

8 Sitze


  Thema: 40 Jahre Stadt Senden

Entwicklung vom Markt

zur Stadt Senden

 01.07.1970: 

Die bis dahin selbstständigen
Gemeinden Hittistetten und Wullenstetten
werden eingeliedert.

01.07.1971:

Ay an der Iller wird eingegliedert.

01.07.1972:

Witzighausen und der Ortsteil Freudenegg der
Gemeinde Gerlenhofen werden eingegliedert.

07.06.1975

Dem Markt Senden werden die
Stadtrechte verliehen.

01.01.1978

Aufheim wird eingegliedert.

 

Bürgerhaus


 

 

Thema: Krankenfahrten

Wer einen Krankentransport in Anspruch nehmen möchte, dessen Kosten die Krankenkasse übernehmen soll, muss folgendes beachten:

1.  Der Arzt muss feststellen, ob eine Krankenbeförderung notwendig ist. Wenn ja, wird er einen sogenannten Transportschein ausgeben.

2. Dieser Transportschein muss zur Krankenkasse. Diese müssen absegnen, ob die Kosten komplett übernommen werden, bzw. ob ein geringer Eigenanteil anfällt.

3. Nachdem die Krankenkasse abgesegnet hat, kann TAXI SENDEN beauftragt werden. Die Kostenabwicklung findet dann zwischen
TAXI SENDEN
und der Krankenkasse statt.

 

 Thema: Großraumtaxi

Vorsicht vor falschen Angaben!

Trickreiche Taxiunternehmer werben mit der Mercedes E-Klasse als 7-Sitzer und suggerieren damit, ein Großraumtaxi zu haben.

Gleich vorweg: Es gibt (noch) keine E-Klasse als 7-Sitzer

Die Mercedes E-Klasse ist ein 5-Sitzer. Als Zubehör gibt es eine Klappsitzbank für den Laderaum (gedacht für Kinder)!

Der Einstieg erfolgt von hinten über die Heckklappe. Die Sitzanordnung erfolgt mit Blick nach hinten raus. Auf dieser Sitzbank dürfen nur Kinder, bzw. Personen sitzen, die max 150 cm groß sind.

In diesem Fall handelt es sich nicht - wie von einigen Taxiunter-nehmer beworben - um ein Großraumtaxi! Erwachsene über 150cm Größe, sind auf dieser Sitzbank bei einem Unfall nicht versichert!

Ab wann ist ein Taxi ein G R O ß R A U M T A X I?

Ganz einfach, in dem Moment, indem die Fahrzeugpapiere das Fahrzeug als 7- oder 8-Sitzer ausweisen.

 Thema: Reifenprofiltiefe

Messen mit der 1-Euro Münze:

Wir halten die Münze in eine Vertiefung des Reifenprofils in der
Mitte des Reifens. Verschwindet der goldene Rand der Münze,
hat der Reifen noch genügend Profil.

Ist der Rand schon sichtbar oder nur knapp unter der Profilober-
fläche, Reifen wechseln. Auch der Rand muss nachgemessen werden.
Wenn der detulicher abgefahren ist als die Reifenmitte, ist ebenfalls
ein Reifenwechsel zu erwägen. Ungleichmäßig abgefahrene Reifen
entstehen mit dem falschen Luftdruck oder zu schnelles
(mit quietschendem Gummi) Fahren durch Kurven.

Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm.

 

Thema: Was hat in meinem Leben Priorität?
(Bin ich Glücklich?) - Zeit zum Nachdenken nehmen ...

Eines Tages wurde ein alter Professor von einer höheren öffentlichen Verwaltungsschule gebeten,
ein Referat zum Thema "Zeitmanagement" zu halten. Dieser Kurs war für eine Gruppe von 15 Managern
von größeren amerikanischen Gesellschaften bestimmt. Da der Kurs einer der 5 Teile einer Tagung bildetet, hatte der alte Professor nur eine Stunde Verfügung, um sein Wissen zu diesem Thema zu vermitteln. Der alte Professor stand vor dieser Elite von Managern, die bereit waren, sämtliche
Einzelheiten des Referates dieses Experten aufzuschreiben. Er beobachtete sie, einer nach dem
anderen, langsam, und sagte: "Wir werden ein Experiment machen."

Der alte Professor nahm unter dem Tisch, der ihn von den Teinehmern trennte, ein riesiges Glas hervor
und stellte es auf den Tisch. Danach nahm er ein Dutzend Steine, ungefähr so groß wie Tennisbälle,
und legte sie vorsichtig einer nach dem anderen in das große Glas. Als das Glas gefüllt war und es
unmöglich war, noch einen zusätzlichen Stein hinzuzufügen, blickte der alte Professor zu seinem Publikum und fragte: "Ist das Glas voll?" Alle antworteten: "Ja!"
Er wartete noch ein paar Sekunden und fügte hinzu: "Wirklich?"

Er beugte sich dann nochmal und nahm unter dem Tisch einen Behälter voll Kies hervor. Mit Sorgfalt
kippte er diesen Kies auf die großen Steine und schüttelte dabei leicht sein Glas. Der Kies drang
durch die Steine bis zum Glasboden. Der alte Professor blickte nochmals auf sein Publikum und
fragte wieder: "Ist dieses Glas voll?" Dieses Mal durchschauten die Schüler sein Spielchen.
Einer davon antwortete: "Sehr wahrscheinlich nicht!" "Gut" antwortete der alte Professor.

Er beugte sich wieder und diese Mal nahm er unter dem Tisch einen Kessel voll Sand hervor.
Vorsichtig kippte er den Sand in das Glas. Der Sand füllte die Löcher zwischen den Steinen und dem Kies. Er fragte noch einmal: "Ist das Glas voll?"

Dieses Mal ohne zu zögern und gemeinsam, antworteten die starrenden Teilnehmer: "Nein!"
"Gut!"
antwortete der alte Professor. Und wie es zu erwarten war, nahm er einen Wasserkrug und
füllte das Glas bis zum oberen Rand. Er blickte dann auf seine Gruppe und fragte:
"Welche große Wahrheit lässt sich mit diesem Experiment beweisen?"

Ein Teilnehmer, nachdem er über das Thema des Kurses nachgedacht hatte, antwortete:
"Das beweist, dass wenn man auch glaubt, die Agenda sei
vollständig voll, man immer neue Termine,
neue anstehende Sachen
hinzufügen kann, wenn man wirklich will."

"Nein!" antwortete der alte Professor. "Es ist nicht das. Die große Wahrheit , die uns dieses Experiment beweist, ist die folgende: wenn man nicht zuallererst die großen Steine in das Glas legt, lassen sich
die Anderen nicht mehr hineinbringen!"
Ein großes Schweigen herrschte plötzlich. Jeder wurde sich
der Wahrheit dieser angedachten Äußerungen bewusst. Der alte Professor sagte dann:

"WELCHE SIND DIE GROSSEN STEINE IN EUREM LEBEN?"

Gesundheit - Familie - Freunde - Träume verwirklichen - Tun was man mag - Lernen -
einer Sache dienen - sich entspannen - sich Zeit nehmen - oder ... ganz etwas anderes

Was man sich merken muss, ist wie wichtig diese großen Steine in unserem Leben sind.
Wenn man sie nicht zuallererst in unser Leben bringt, läuft man die Gefahr, das Leben zum Scheitern
zu bringen. Wenn man der Lappalie (der Kies, der Sand) den Vorrang gibt, füllt man sein Leben mit
Nichtigkeiten und die kostbare Zeit, um uns den wichtigsten Elemente unseres Lebens zu widmen,
wird uns zum Teil fehlen.Also vergesst nicht, Euch die Frage zu stellen:

"Welches sind die GROSSEN STEINE meines Lebens? Danach legt IHR sie zuallererst in Euer
Glas (Leben)."
Mit einer freundlichen Handbewegung verabschiedete sich der alte Professor von
seinem Publikum und verließ langsam den Saal ...